Drei Partner für eine gute Sache

Die Berliner Tafel ist erfahren darin, große Mengen Lebensmittel zu sammeln und zu sortieren, verfügt über die Kontakte zu den Herstellern und Märkten. Die Kirchen haben Räume und mit vielen Ehrenamtlichen den langen Atem, Woche für Woche die Ausgaben zu organisieren. Der rbb initiierte die Partnerschaft, machte die Aktion bekannt und begleitet sie über die Jahre.

Inzwischen gibt es 46 LAIB und SEELE-Ausgabestellen, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilen. Insgesamt 1.600 Ehrenamtliche arbeiten Woche für Woche in den Ausgabestellen, um gerettete Lebensmittel an bedürftige Menschen zu verteilen.

 

Hier erfahren Sie mehr über die Partner der Aktion:

Die Geschichte – Hilfe vor Ort

Wer kein Geld hat für das notwendigste Essen, hat auch keins für's Bahnticket. Eine zentrale Ausgabe zu organisieren, die für Menschen mit wenig Geld nur schwer zu erreichen ist, hätte also nur wenig Sinn gemacht. Die Berliner Tafel brauchte also ein flächendeckendes Netz mit Ausgabestellen in der ganzen Stadt.

Anfangs fehlten hierfür die Ressourcen. Also erzählte Sabine Werth im Kulturradio des rbb im Sommer 2004, dass sie daran gedacht habe die Berliner Kirchengemeinden anzusprechen, um das logistische Problem zu lösen. Kurze Zeit später eröffneten die ersten LAIB und SEELE-Ausgabestellen.

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