Debatte

Wer zu LAIB und SEELE geht, muss die Scham überwinden, auf Hilfe angewiesen zu sein. Wenn Menschen sich dann schlecht behandelt fühlen (und das kommt leider vor), dann ist die Wut über die Ungerechtigkeit noch größer.

Alle an LAIB und SEELE Beteiligten wissen, dass sie die Welt kurzfristig nicht wirklich besser, aber ein Stück menschlicher und solidarischer machen können.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Leider gibt es Menschen, die die Spenden nicht bräuchten, aber sich daran bereichern wollen. Damit die Waren den wirklich Armen helfen, muss die Bedürftigkeit kontrolliert werden. Und damit die Waren einigermaßen gerecht verteilt werden und weiterhin eine Zusatzversorgung bleiben (für die Grundversorgung ist der Staat zuständig), soll jeder nur einmal pro Woche in die nächstgelegene Ausgabestelle gehen.

Beten ist möglich, aber kein Zwang

Wer zu LAIB und SEELE geht, muss weder Christ noch gläubig sein und wird nicht missioniert. Wer aber Interesse hat, der kann mehr erfahren – beispielsweise in der Predigt von Friederike Sittler.

Weitere Informationen?

Mehr zur Debatte über die Arbeit der Berliner Tafel.

Predigt von Friederike Sittler

Lesen Sie hier in der Predigt von Friederike Sittler, am 28. Februar 2010 gehalten in der Fastenpredigtreihe der Kirchengemeinde Heilig Geist in Berlin-Westend.

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