Das Herz der Tafel

schlägt auf dem Großmarkt in der Beusselstraße in Moabit.mehr

Über 300 soziale Einrichtungen

erhalten regelmäßig Lebensmittel von der Berliner Tafel.mehr

Fünf Fragen an den Hygiene-Chef der Berliner Tafel

Auch wir lieben Lebensmittel

Die Berliner Tafel sammelt jeden Tag tonnenweise Lebensmittel. Was muss im Umgang mit ihnen beachtet werden? Was passiert mit den Produkten, die das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben? Timo Schmitt ist Hygieniker bei der Berliner Tafel und beantwortet die häufigsten Fragen: mehr

Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission

Hilfe für die Berliner Bahnhofsmission

"Ihr rettet uns den Hintern"

Die Berliner Tafel beliefert die Bahnhofsmission schon seit vielen Jahren mit Lebensmitteln. Auch bei einem Engpass reagiert die Berliner Tafel „schnell, flexibel und mit Herz“, sagt Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission.mehr

Pilotprojekt mit Daimler Benz

„Was bei der Berliner Tafel klappt, klappt überall"

Eine bessere Qualität der Lebensmittel, weniger Treibstoffverbrauch und eine entspannte Logistik – das sind die ersten Ergebnisse eines Pilotprojektes mit Daimler Benz. 2016 wird die gesamte Fahrzeugflotte der Berliner Tafel umgerüstet. mehr

Fruit Logistica

Feuerwehr und THW retten tonnenweise Lebensmittel

Die Berliner Tafel e.V. hat auf der Fruit Logistica 50 Tonnen Obst und Gemüse gesammelt. mehr

Gespendete Pfandbons

Berlin hilft pfandtastisch

Gutes tun, ganz schnell und einfach - in mehr als 100 Supermärkten unterstützen die Berlinerinnen und Berliner die Tafel, indem sie Pfandbons spenden. Diese Märkte machen mit: mehr

Die Eröffnung der Foodbank in Taichung.

Tafeln und Foodbanks

Global denken, regional handeln

Die Berliner Tafel hat Pionierarbeit geleistet: als erste 1993 gegründet, gibt es bundesweit mittlerweile mehr als 900 Tafeln und auch weltweit immer mehr Organisationen, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen.mehr

Gemüse des Monats

Das distelartige Gemüse stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und war bereits im alten Ägypten als Speise- und Arzneipflanze bekannt. Im Mittelalter erlangte die Artischocke steigende Bekanntheit in Europa und galt teilweise als Zeichen von Reichtum, da sich nicht alle das seltene Gemüse leisten konnten. Durch Züchtungen entstanden im Laufe der Zeit unterschiedliche Sorten, die sich unteranderem in Größe und Widerstandsfähigkeit unterscheiden. Bei größeren Exemplaren können die fleischigen Teile der Blätter und die Blütenböden gegessen werden, während kleinere im Ganzen verzehrt werden können. Heutzutage sind jedoch vor allem die Artischockenherzen beliebt. Wenn es an die Zubereitung geht, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten vom Kochen, übers Braten bis hin zum Frittieren.

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