Handeln und Wandeln

Stellen Sie sich vor: Sie haben schulpflichtige Kinder und im Klassenzimmer bröckelt der Putz von den Wänden, blättert die Farbe von den undichten Fenstern. Was tun Sie?

a) Nichts. Da müssen die Kinder durch und was fürs Leben lernen. Der Staat hat nun mal nicht so viel Geld.

b) Den Skandal öffentlich machen. Mails an Direktor, Schulamt und Medien schreiben. Und wenn es für unsere Kinder nichts mehr bringt, dann doch wenigstens für nachfolgende Generationen. Wir dürfen den Staat nicht aus der Pflicht lassen.

c) Andere Eltern mobilisieren, in Baumärkten und Fachgeschäften um Material bitten, das Klassenzimmer gemeinsam auf Vordermann bringen und über die Medien den Zustand davor und danach öffentlich machen. Das eine tun und das andere nicht lassen.

Welche Variante wählen Sie?

Wenn es c) ist, dann sind Sie bei der Berliner Tafel richtig. Warum sollten Lebensmittel weggeworfen werden, wenn sie Menschen mit wenig Geld das Leben ein wenig leichter machen können? Damit lässt die Berliner Tafel aber nicht den Staat aus der Pflicht. Vielmehr ist durch sie die Armut sichtbarer geworden, Politikerinnen und Politiker können nicht wegsehen. Und der Staat – das sind schließlich alle gemeinsam.

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